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Vorsorge durch die Hebamme; Vorwort:

Die Schwangerenvorsorge ist in den Mutterschaftsrichtlinien geregelt. Sie sieht regelmäßige (bis zur 32. Schwangerschaftswoche alle 4 Wochen, danach alle 2 Wochen) Kontrollen von Mutter und Kind vor. Die Vorsorge kann sowohl von der Gynäkologin, als auch von der Hebamme vorgenommen werden. Für die Hebammenbetreuung braucht sie keine Überweisung oder ähnliches durch die Ärztin. Sie kann direkt Kontakt aufnehmen. Die meisten Frauen, die sich für eine Hebamme entscheiden, sind auch gleichzeitig in ärztlicher Betreuung. Beides zahlen die Krankenkassen. Es gibt keine Untersuchung, zu der eine Schwangere gesetzlich verpflichtet wäre.
Sie kann sich also:

  • ganz von einer Hebamme betreuen lassen (aus meiner Sicht oft wünschenswert...)
  • ganz von einer Frauenärztin betreuen lassen (aus Ärztesicht oft wünschenswert...)
  • von Hebamme und Frauenärztin gemeinsam betreuen lassen (bei guter Zusammenarbeit sehr wünschenswert...)
  • sich gar nicht betreuen lassen (auch eine freie Entscheidung...)
In jedem Fall sollte die Entscheidung der Frau respektiert werden.
Eine Hebamme, die grundsätzlich nicht mit Ärzten zusammenarbeiten möchte und Frauenärzte, die den Frauen von einer Hebamme abraten, tragen gehörig zur Verunsicherung der Schwangeren und Mütter bei, anstatt ihnen beratend und helfend zur Seite zu stehen.
Grenzen der Hebammenbetreuung: die Hebamme ist gesetzlich verpflichtet, die Schwangere oder Mutter in ärztliche Betreuung zu überweisen, sollte einer der von ihr erhobenen Befunde nicht der Norm entsprechen.


Ich mache Vorsorgen!

Update Corona: Aufgrund des Pandemiegeschehens biete ich zur Zeit keine Vorsorgen an. Ich betreue in der Schwangerschaft hauptsächlich "online". Es gibt feste Termine, an denen wir telefonieren -auf Wunsch mit Videoschalte, damit wir uns sehen und auch den Mutterpass anschauen können. Bei Bedarf komme ich in den letzten Schwangerschaftswochen nach hause, um eine möglichst gute Position des Kindes zur Geburt sicher zu stellen oder gegebenenfalls eine nicht so gute Position zu verbessern.

Ich kann gleich am Anfang der Schwangerschaft Ihren Mutterpass ausstellen und die vorgesehenen Blutentnahmen und Abstriche abnehmen. Wir errechnen gemeinsam den ungefähren Geburtstermin, über den ich Ihnen auch eine Bescheinigung ausstellen kann (ggf. für den Arbeitgeber).
Während der Vorsorgen wird das Körpergewicht kontrolliert, Blutdruck gemessen, Urin untersucht und bei Bedarf Blut abgenommen. Ich schaue nach der Größe der Gebärmutter, um das Wachstum des Kindes einordnen zu können, ertaste die Position des Kindes im Bauch und höre mit dem Doptone nach seinen Herztönen.
Alle Untersuchungen werden im Mutterpass dokumentiert.
Die Vorsorgen finden bei Ihnen zuhause statt und dauern mit Gespräch ca. 1 Stunde.

Ich helfe auch bei Schwangerschaftsbeschwerden wie Sodbrennen, Rückenschmerzen, Ödemen, ect.


Ich mache Nachsorgen:

Update Corona: In der Nachsorge komme ich wie gewohnt zur Familie nach hause. Ich bitte um die Einhaltung aller Hygiene-Regeln:ein frisch gelüftetes Zimmer, möglichst keine anderen Personen und ein Mund-Nasen-Schutz. Ich selber trage eine Maske und desinfiziere fleißig Hände und Gerätschaften.

Nach der Geburt beginnt das Wochenbett. Wie der Name sagt, dauert diese Schon- und Erholungszeit wochenlang, nämlich 6-8 Wochen. In dieser Zeit betreue ich die neue Familie zuhause.
Ich schaue nach den Vitalzeichen der Mutter, kontrolliere die Rückbildung der Gebärmutter und den Wochenfluss und helfe beim Stillen.
Beim Kind achte ich auf die Abheilung des Nabelrestes, wiege es von Zeit zu Zeit, beurteile sein Trinkverhalten und seinen Allgemeinzustand. Ich behandle leichte Augenentzündungen und Blähungen und helfe den Eltern bei der Säuglingspflege.
Bei der Nachsorge bleibt Zeit für Fragen zur Schlafumgebung des Kindes, Kleidung, Ernährung in der Stillzeit, Aufnahme des Familienalltags und alles, was Sie wissen wollen.

Sprachen:
Ich spreche fliessend Italienisch, Englisch und Französisch, einigermassen Spanisch und etwas Türkisch (ich lerne noch).
Einigen Frauen ist es sehr wichtig, in ihrer Muttersprache betreut zu werden. Sollte ich Ihnen mit meinen Sprachkenntnissen entgegen kommen können, würde mich das sehr freuen.

 
 

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